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Elternvertretung
Dies ist die Seite des Schulelternbeirates der ASS. Wir möchten sie Sie an dieser Stelle über unsere Arbeit, unsere Aufgaben und über aktuelle Aktivitäten informieren. Auf fünf Seiten setzen wir uns auf ironische Art und Weise mit unterschiedlichen Aspekten des Schullebens auseinander. Dabei hilft uns Calvin aus dem wunderbaren Comic "Calvin und Hobbes" von Bill Watterson. Diese Seiten haben wir überschrieben mit
Wir haben nicht den Eindruck, dass die ASS so ist wie die Schule, die in Calvins Geschichten dargestellt ist. Wir wollen aber auch nicht, dass sie sich in diese Richtung entwickelt. Wenn Sie Fragen an uns haben, wenden Sie sich doch gern an eine der folgenden Adressen:
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Vorsitzender Marco Weller

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Stellvertreterin Tanja Schmidt

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Stellvertreterin Huelya Kurtuldu

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069 / 431523 0173 / 3016904
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069 / 90545673 0178 / 8350891
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marcoweller@gmx.de |
tanja.schmidt11@hotmail.de |
huelyakurtuldu@hotmail.de |
Aktivitäten
Am Stand der Albert-Schweitzer-Schule auf dem Weihnachtsbasar 2006 lag ein Brief zur so genannten Unterrichtsgarantie plus aus, in dem der Schulelternbeirat Stellung zu dieser Maßnahme und deren Auswirkung an unserer Schule nahm. Auf Unterschriftenlisten konnten Sie unsere Forderungen unterstützen. Zusammenfassend stellen wir fest, dass die so genannte Unterrichtsgarantie plus ihrem Namen nicht gerecht wird. Über den folgenden Link können Sie das Anschreiben des Schulelternbeirates der ASS zur Unterrichtsgarantie plus am 09.12.06 als PDF-Datei herunterladen: Anschreiben zur Unterrichtsgarantie plus Der Weihnachtsbasar auf dem Hof der Albert-Schweitzer-Schule ist ein Höhepunkt des Jahres im Stadtteil und der Elternbeirat ist immer vertreten.
Die Eltern betreuen einen Doppelstand direkt neben dem Förderverein. Dort werden von den SchülerInnen gebastelte Gegenstände verkauft, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Bei den Stadtteilfesten und Schulfesten arbeiten der SEB und der VFF der ASS eng zusammen. Einige Impressionen von den Aktivitäten der letzten Zeit können unter
www.fotos.web.de/elternbeirat.ass angesehen werden. Die Aufgaben des Elternbeirats
Elternarbeit an der ASS Frankfurt am Main Der Elternbeirat hat sich zum Ziel gesetzt, dazu beizutragen, dass ...
- möglichst gute Rahmenbedingungen für die Ausbildung und Erziehung unserer Kinder zur Verfügung stehen,
- das Unterrichtsklima an der Schule so gut ist, dass sich die Schüler, aber auch die Lehrer an der Albert-Schweitzer-Schule wohl fühlen, und dass
- sich Schüler, Eltern und Lehrer mit unserer Schule voll identifizieren können.
Der innerschulische Bereich Der Elternbeirat will zur Verbesserung der Kommunikation und zum Abbau von Aggressionen an der Schule beitragen. Wir begleiten alle Entscheidungsprozesse konstruktiv, um die allgemeine Situation an der Schule zu diskutieren und gegebenenfalls Verbesserungen vorzuschlagen. Wir plädieren dabei stets für ein faires Verhalten zwischen Lehrern, Schülern und Eltern. Wir versuchen, falls dies nicht in ausreichendem Maße geschehen sollte, die Interessen insbesondere berufstätiger Eltern in die Diskussion um die Entwicklung der Schule einzubringen.
Immer bemühen wir uns darum, den Kontakt zwischen Eltern und Schule zu fördern. Wir meinen, dass insbesondere Schüler und Eltern der ersten Klassen an die Schule herangeführt werden müssen, um einer erhöhten Anonymität und Vereinzelung vorzubeugen. Daher beteiligen wir uns jedes Jahr an den Feiern im Stadtteil auf dem Schulhof der ASS mit einem eigenen Stand. Ein weiteres wichtiges Themenfeld unserer Arbeit ist die Unterstützung und Beratung der Eltern unserer SchülerInnen beim Übergang zu Schulen der Sekundarstufe. Dazu führen wir jährliche Vortrags- und Informationsveranstaltungen durch. Nicht zuletzt engagieren wir uns in den schulischen Gremien und dem Stadtelternbeirat. Der Ausbau und die Weiterentwicklung der ASS Der Elternbeirat unterstützt ausdrücklich den Antrag der Schule auf Errichtung eines Ganztagsangebotes mit sportlichem Schwerpunkt auf dem Gelände der ehemaligen Drake-Kaserne. Es ist im Interesse der Eltern, wenn unsere Schule sich langfristig zu einer Ganztagsschule entwickelt. Der Weg dorthin hat gerade erst begonnen und es sind noch viele Planungsschritte nötig bis an die Verwirklichung der personellen, räumlichen und materiellen Voraussetzungen gedacht werden kann. Wir vertrauen dabei darauf, von der Schulleitung in alle Entwicklungen einbezogen zu werden, wie es bisher Brauch an unserer Schule war.
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